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Wenn man ohne Flügel geboren wurde,
darf man sie nicht am wachsen hindern.
(Coco Chanel)
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Allgemeines
Jedes lebendige Wesen der Schöpfung wird bewusst oder unbewusst von Kräften durchdrungen, ist von Kräften umgeben und lässt Kräfte durch sich wirken.
Engelwesen sind der lichtvolle Ausdruck der Schöpfung. Sie sind Boten höherer Ebenen und vollziehen ihren Dienst im Reich der Vollkommenheit.
Für das Wort Engel gibt es verschieden Bedeutungen:
• Altägyptisch ang (= Leben) el (= Gotteslicht)
• Griechisch angelos (= Bote)
• Lateinisch angelus (=Bote)
• Hebräisch el (= Gott)
Daraus folgernd sind Engel also göttliche Boten. Sie tragen das göttliche Licht dorthin, wo es gerufen und benötigt wird. Ihr Dienst ist zu vergleichen mit dem Sonnenlicht. Es bescheint alles, egal, ob gerecht oder ungerecht, ob gewünscht oder unerwünscht – es ist einfach da.
Wir sollten aufhören zu glauben, Engel seien niedliche, süße Wesen mit Flügeln auf rosaroten Wolken, die singend an einer Harfe zupfen.
Das Wesen und Wirken der geistigen Welten hat wesentlich mehr und Erhabeneres zu bieten.
Wir können mit unserer beschränkten menschlichen Intelligenz nur ansatzweise erfassen, in welchen Umfang, mit welchem Ausmaß und durch welche Intelligenz diese gewaltigen Kräfte wirken. Ansonsten würde nicht bereits im Lukas-Evangelium in der Weihnachtsgeschichte das Erscheinen eines Engels mit den Worten: "Fürchtet euch nicht" angekündigt.
Engel sind Sinnbilder der Liebe. Sie wohnen in unseren Herzen und arbeiten über die Kraft der Intuition mit uns zusammen. Sie sind allgegenwärtig und warten nur mit Freude darauf, dass wir sie rufen. Je mehr wir sie in unser Leben integrieren, desto deutlicher werden sie sich in unserem Alltag zu erkennen geben. Je mehr wir ihnen erlauben, sich mit uns zu verbinden, desto mehr werden sie unseren Horizont erweitern. Wir werden immer mehr erkennen, wie wir unser Leben gestalten müssen und uns bewusst werden, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist und wie wir unseren Beitrag auf dieser Erde leisten können.
Engel sind vollkommene Energiewesen, die sich in jeder erdenklichen Form ausdrücken können. Sie leben im vollkommenen Ätherreichen außerhalb der Astralebene unserer Erde.
Die für uns unsichtbaren Reiche bezeichnen wir als Arkadien, Elysium, Nirvana, Paradies, Walhalla usw. Es sind gewaltige Kraftplätze von unendlicher Schönheit. Die Sphären und Lichtwelten der Engel werden von hoher Harmonie, Frieden und ewiger Liebe getragen.
Engel nehmen nichts Negatives wahr. Sie sind vollkommene Wesen, die sich durch dunkle Kräfte bewegen können, ohne von ihnen berührt zu werden.
Seit dem Beginn des Wassermannzeitalters werden für die Menschen, die es zulassen und sich öffnen, verschüttete Mysterien und verborgene Geheimnisse wieder sichtbar. Immer mehr erfahren das Wirken des geistigen Reiches in unserem alltäglichen Leben. Engel helfen uns als Vermittler zwischen der reinen göttlichen Energie auf unserem Weg.
Schon Blaise Pascal ( 1623-1662) sagte: “Das Herz hat seine Gründe, von denen der Verstand nichts weiß.“ Und die Engel sind immer noch da. Sie leben als Urbilder in den Tiefenschichten unserer Seele und man muss sie nicht lange erklären und begründen. Jeder versteht sie.
Man sagt über Engel:
• Der Gesang der Vögel kommt von den Engeln. Vögel sind die Wesen, die den Engenl am nächsten stehen. Ihr Morgengesang lässt die Natur erwachen.
• In einer Sternschnuppe erkennt man die Engel
• Sommersprossen sind Engelsküsse
• Wenn ein Kind lächelt, spielt es mit einem Engel.
• In jeder Edelsteinfacette wohnt ein Engel
• Engel sind Sonnenstrahlen auf dem Regenbogen
• Bei allen Übergängen sind Engel dabei, um uns zu begleiten.
Mit den Engeln ist es wie mit der Musik – man muss ein Ohr für sie haben.
Wer den Engel nicht sehen will, dem kann er auch nicht helfen.
Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen,
ist weit größer als unser Wunsch,
uns von ihm helfen zu lassen. (Don Bosco)
Nicht so, wie sie sind, erscheinen die Engel,
sondern so, wie die Sehenden sie sehen können. (Johannes von Damaskus)
Was der Menschheit unmöglich ist,
vermag die Macht und die Kraft der Engel zu vollbringen. (Joseph Glanville)
Wir können die Engel nicht sehen,
aber es ist genug, dass sie uns sehen. (Charles Haddon Spurgeon)
Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich auf Händen tragen. (Psalm 91,12)
Der Engel mag uns weltfremd erscheinen, ich glaube jedoch,
dass jene weltfremder, blinder sind, welche die Welt nur
als Verzweiflung sehen. Die Erde hängt nicht im Nichts,
sie ist ein Teil der Schöpfung. Das ist der Unterschied. (Friedrich Dürrenmatt)
Kein Mensch ist so freundlich und zu allerlei Dienst und
Wahrheit bereit und gewiss, als die lieben Engel es sind;
darum sollen wir lernen, dass unsere besten und beständigsten
Freude unsichtbar sind, die mit Treue und Gunst, dazu mit
aller Dienstbarkeit und rechter Freundschaft die sichtbaren
Freunde, die wir haben, weit übertreffen. (Martin Luther)
Nicht vom Brote allein,
es lebt vom Traum auch der Mensch… (Josef Weinheber)
Engel und Geschichte
Die ersten Engeldarstellungen finden sich um 2250 v. Chr. In Mesopotamien z. B. auf einem Rollsiegel des Schreibers Adda. Um 1500 v. Chr. reichte die Macht Ägyptens bis in jenes Gebiet, und die Engeldarstellungen sind von dort nach Ägypten gekommen.
Während der Sarkophag der Pharaonin Hatschepsut um 1450 v. Chr. auf der Stirnseite noch einen Engel ohne Flügel zeigt, trägt der Sarg des Pharaos Tutanchamun schon mehrere Engel-Darstellungen mit ausgebreiteten Flügeln, desgleichen findet man auch auf verschiedenen Pektoralen. Einer der eindrucksvollsten Darstellungen ist der Sarkophag des Pharao Haremhab, ca. 1350 v.Chr. Er zeigt auf allen vier Ecken fast körpergroße Engel, die ihre bodenlangen Flügel rückwärts schützend über den Toten halten.
In der gleichen Zeit, ab etwa 1200 und von da durchgängig bis zu den Ptolemäern wird es üblich, geflügelte Schutzengel über die Grabeingänge oder an Grabwände zu malen. So ist z. B. das Grab der Nefertari mit solchen Engelabbildungen ausgestattet. Hier in Ägypten sind es die Göttinnen Isis, Nephtys, Selkte und Maat, die Engelgestalten darstellen, erkennbar an ihrem speziellen Kopfschmuck.
Vier Jahrhunderte später finden sich Engel in den Königspalästen der Assyrer in Ninive, Nimrud oder Dur Scharrukin zum Teil mit Doppelflügeln nach oben und unten, als so genannte Genien, auf riesige Steinplatten gemeißelt. Sie sind auch die Vorbilder des Traumes beim Propheten Jesaja in seiner Berufungsvision.
Etwa um 600 v. Chr. bekamen die Griechen unter dem Pharao Psammetich I Zugang nach Ägypten und lernten dort die Monumental-Architektur und Reliefkunst und wohl auch die Engelbildnisse kennen. Sie ahmten nach, und so finden wir um ca. 450 v. Chr. viele Engeldarstellungen auf Vasen. Viele davon findet man heute im Britischen Museum. Griechische Künstler waren es schließlich, die ersten Vollplastiken von Engeln schufen, als Nike von Samothrake (Louvre) oder die des Paionius. Der Engel auf den Quadrigen in Berlin, London oder Paris stellt ebenfalls die Siegesgöttin Nike dar mit Siegeskranz und Palmenzweig. Heute wird diese jedoch zumeist einfach als Engel wahrgenommen.
Ab 500 v. Chr. war Juda Provinz des damaligen Weltreichs der Perser. Die Perser waren Anhänger der Religion des Zarathustra, die bereits eine Lehre der Engel kannte und auch den Glauben des jüdischen Volkes beeinflusst hat. Schließlich kamen die Römer, bauten ihrerseits ein Weltreich und übernahmen vieles aus der Kultur ihrer Vorgänger, auch die Engel, die sich in ihrer Funktion und Gestaltung oft veränderten. Sie glichen den Putten späterer Jahrhunderte.
Erst im 4. Jahrhundert nach Christus wurde das Christentum zur Staatsreligion. In den ersten drei Jahrhunderten nach Christus sind von den Römern noch viele Mosaike mit schönen Engelgestalten als Fußböden entstanden, die heute beispielsweise in Tunesien zu bewundern sind. Fast nahtlos gehen Engel dann in die Ausschmückungen der frühen byzantinischen Kirchen über (z. B. Ravena).
Durch alle Kulturen und Jahrhunderte hindurch hat sich die Funktion der Engelgestalten kaum verändert. Sie sind da eingesetzt, wo Vermittlung zwischen Gott und Menschen entstehen soll und vor allem, wo Schutz von Nöten ist. (siehe auch Wikipedia)
Die Hierarchie der Engel
In einer Schrift, die im 6. Jahrhundert von dem Theologen Dionysios Areopagita erschien, ist die im Westen gebräuchlichste Hierarchie der Engel niedergelegt. Entsprechend dem einen Gott in drei Personen, gibt es drei Ordnungen von Engeln, die jeweils aus drei Unterordnungen bestehen. Alle Engelordnungen zusammen repräsentieren eine Hierarchie, die das Göttliche stufenweise vermittelt und dem Gläubigen ermöglicht – wiederum in einem dreistufigen Prozess: Läuterung, Erleuchtung und Vereinigung - , zur Gottförmigkeit aufzusteigen. Areopagita schrieb aber weiterhin:“ Wie viele Ordnungen der himmlischen Wesen es auch geben mag, wie sie beschaffen sein mögen und wie ihre Hierarchien sich vollenden, das weiß wohl allein deren heilig göttlicher Urgrund…Wie sollten wir die Geheimnisse der überirdischen Geister kennen, ihre heiligen Weihen und Vollkommenheiten, außer insoweit, als eben die Urgottheit auch uns einzuweihen geruht, durch ihre Engel selbst, die ja mit ihrer ihnen eigentümlichen Weilt wohl vertraut sein mögen.“ Zu deutsch: mit unserem menschlichen Verstand werden wir nie in der Lage sein, die Gesamtheit der obrigen Welt erfassen zu können. Deshalb der Versuch Areopagitas, ein ansatzweises Verständnis vermitteln zu können.
- Die erste Sphäre – die Triade der oberen Engelchöre
• dem Vater zugeordnet
• Engel, die als himmlische Berater dienen
- Seraphim
Hebräisch: saraph (=brennen)
Sie sind der ranghöchste Chor der Engel und werden auch die Brennenden oder die Entflammer genannt, da ihr Licht so hell erstrahlt, dass die Sterblichen darin verbrennen würden. Sie umschweben als Engel der Liebe, des Lichts und des Feuers Gottes Thron. Ihr Gesang symbolisiert den Urklang des Universums. Sie geben das Licht zum nächsten Engelschor weiter. Die Seraphim haben sechs Flügel. Zu ihnen zählen z.B. Seraphiel und Metatron. Die Seraphim werden den Fixsternen zugeordnet.
- Cherubim
Ihr Name bedeutet „Fülle der Weisheit“ oder „ Übertragung der Erkenntnis“. Sie sind der zweithöchste Engelschor und bewachten den Garten Eden. Sie zeigen machtvoll Gottes Wissen und Weisheit. Die Cherubim haben vier Flügel, welche die vier Elemente darstellen. Sie beeinflussen die Geschehnisse der Natur. Zu ihnen zählen z.B. Kerubiel und Ophaniel.
Gen 3,24: „Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachen.“ Die Cherubin werden den Fixsternen zugeordnet.
3. Throne
Hebräisch: Gagallin = großes Rad
Sie stehen für den ewigen Kreislauf von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt. Sie sind in direkter Nähe Gottes und unterstützen ihn. Sie können den Willen des Menschen zum Guten wenden und haben großen Einfluss auf die Lebensenergie des Menschen. Sie stellen einen einfach vor vollendete Tatsachen und dann tun sie so als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre, dass das Leben eines Menschen von einem Moment auf den anderen eine neue Richtung bekommt. Zu ihnen zählen z.b. Tzphiel und Oriphiel. Die Throne werden dem Saturn zugeordnet.
- Die zweite Sphäre – die Triade der mittleren Engelchöre
• dem Sohne zugeordnet
• Engel, die als himmlische Verwalter dienen
1. Herrschaften
Die Herrschaften regeln die Pflichten der unter ihnen stehenden Engelklassen. Sie sind würdevoll und majestätisch, regieren aber nicht tyrannisch, auch wenn sie oft mit einem Zepter dargestellt werden. Die Energie der Herrschaften ist reine Gnade. Sie verzeihen alles und bringen die göttliche Gnade auf die Erde. Zu ihnen zählen z.b. Zadkiel, Zachariel und Terathel. Die Herrschaften werden dem Mars zugeordnet.
- Mächte
Die Mächte regieren alle Naturgesetze und sind von daher auch zuständig für alle Wunder, die diese Gesetze brechen. Sie sind verantwortlich für die Zyklen aller Sterne und Planeten unseres Universums. Die Mächte werden von Erzengel Michael regiert und gleichen den Schutzengeln, denn sie helfen in der Not und stehen für das Gute. Zu ihnen zählen z.b Barbiel, Sabrael und Hamaliel. Die Mächte werden der Sonne zugeordnet.
- Gewalten/ Elohim
Die Gewalten schützen die himmlische Sphäre vor allen negativen Einflüssen der irdischen Sphäre. Sie sorgen für das weltliche Gleichgewicht und kämpfen gegen die Dämonen, oft mit Schwert und Donnerkeil. Sie spiegeln das Verlangen wider, dem Bösen zu widerstehen und Gutes zu tun und helfen verlorenen Seelen wieder auf den richtigen Weg. Von ihnen werden wir auch geweckt, wenn wir unserer Richtung ändern sollen. Zu ihnen gehören Camael und Verchiel.
- Die dritte Sphäre – die Triade der unteren Engelchöre
• dem Heiligen Geist zugeordnet
• Engel, die als himmlische Boten dienen
1. Fürstentümer/ Archai (Zeitgeister)
Unter ihrer Aufsicht stehen die großen Städte der Erde, irdische Führer, Völker, Gemeinschaften und Regierende. Sie sind Urkräfte und stehen für das Denken, die geistige Energie und das Bewusstsein. Sie bestärken mit den Schutzengeln die Verantwortlichkeit des Einzelnen und mischen sich so unauffällig in die Angelegenheiten der Menschheit. Sie sollen die Religionen auf den Pfad der Wahrheit führen. Zu ihnen gehört z.b. Cerviel. Die Kräfte (Archaii) werden der Venus zugeordnet.
2. Erzengel
Sie sind die Boten Gottes, die den Menschaften seine Botschaften überbringen und enorme Energien besitzen. Alle Namen der Erzengel enden auf die sumerische Silbe „el“, was strahlen oder leuchten bedeutet, aber auch Gott heißen kann. Als wichtigste Engel im Alten Testament werden Michael, Gabriel und Rafael genanngt. Sämtliche weitere Engel wurden später von der Kirche verboten. Diese drei werden mit Uriel, Jophiel, Zadkiel und Samael den sieben Himmeln zugeordnet. Im Islam heißen die vier Erzengel Gabriel, Michael, Azrael und Israfel. Entsprechend den zehn Emanationen im Baum des Lebens gibt es in der Kabballa zehn Erzengel: Metratron, Raziel, Tzaphqiel, Tzadqiel, Khamael, Rafael, Haniel, Michael, Gabriel und Sandalphon. Die Erzengel werden dem Merkur zugeordnet.
3. Engel/ Schutzengel
Diese Engel stehen den Menschen am nächsten. Sie sind Himmelsboten und stellen den Kontakt zu Gott und den höheren Engelsspähren her. Wir können sie jederzeit anrufen und um Hilfe bitten. Je mehr wir sie in unser Leben integrieren, desto glücklicher wird es werden. Die Schutzengel sind den einzelnen Menschen zugeordnet, um sich um sie zu kümmern, die Engel werden dem Mond zugeordnet.
Die Engel der sieben göttlichen Strahlungen
Die Lehre der sieben Strahlen basiert auf der Kabbalah, jenem Buch, das Adam nach der Vertreibung aus dem Paradies von den Engeln erhalten hat, damit die Menschen den Weg in das Paradies zurückfinden können. Es ist eines der ältesten erhaltenen ursprünglichen mystischen Wissenssysteme.
Sieben Erzengel werden mit ihrer jeweiligen weiblichen Ergänzung und sieben Engellegionen den sieben Strahlen zugeordnet. Die Kräfte sind gleichwertig und gleichberechtigt.
Die erste, saphirblaue Strahlung (Der Wille Gottes)
Elohim: Herkules und Amaonia
Erzengel und Archaii: Michael und Lady Faith (Archaii des Glaubens)
Wirkende Kraft: Schutz, Stärke, Macht und Glaube, Kraft und Vision
Symbol: das blaue, flammende Lichtschwert und der Mantel des Schutzes
Planet-Tag-Metall: Sonne – Sonntag – Gold
Düfte: Verbena, Patchouli, Salbei
Mineralien: Lapislazuli, blauer Saphir, Aquamarin, blauer Topas, Mondstein, Haüyn, Azurit
Meister: El Morya, Miriam
Engel: Engel des blauen Strahls
Persönliche Engelkräfte: Schutzengel
Lichttempel: Zürich, Zürichsee (CH)
Melodie: Marsch aus Margarethe von Gounod, 5. Symph. 1. Satz
Pomp und Circumstance von Beethoven, Panis Angelicus von Franck
Die zweite, goldgelbe Strahlung ( Die Weisheit Gottes)
Elohim: Cassiopeia (Apollo) und Minerva (Lumina)
Erzengel und Archaii: Jopiehl und Lady Konstantina (Christine / Archaii der Beständigkeit
Wirkende Kraft: Weisheit, Frieden, Erleuchtung und Kontemplation, Empfänglichkeit und Wahrnehmung
Symbol: das Buch der Weisheit und der goldene Kelch
Planet-Tag-Metall: Jupiter – Montag – Zinn
Düfte: Vanille, Honig, Bergamotte, Zitronengras, Zypresse, Melisse
Mineralien: Citrin, Goldtopas, Bernstein
Meister: Konfuzius, Kuthumi, Buddha
Engel: Engel des goldenen Strahls
Persönliche Engelkräfte: Der Lehrer
Lichttempel: Teton-Gebirge, Rocky Mountains, Wyoming, Nordamerika
Melodie: Oh du mein holder Abendstern von R. Wagner, Greensleeves von R. V. Williams
Die dritte, perlmuttrosa Strahlung (Aktive Intelligenz – Göttliche Liebe)
Elohim: Orion (Heros) und Angelika (Amora)
Erzengel und Archaii: Chamuel und Lady Charity (Archaii der Mildtätigkeit)
Wirkende Kraft: Anbetung, Mildtätigkeit, Hingabe und Barmherzigkeit, Mitgefühl und Urvertrauen
Symbol: das Herz und die rosa Rose
Planet-Tag-Metall: Venus – Dienstag – Kupfer
Düfte: Magnolie, Kirschblüte, Ylang-Ylang, Rosenholz, Ambrette, Ysop
Mineralien: Rosenquarz, Rubelit, Rhodochrosit, Kunzit
Meister: Rowena
Engel: Engel des rosa Strahls
Persönliche Engelkräfte: Der Engel der liebenden Fürsorge
Lichttempel: Chateau de Liberté, Rhonetal, Südfrankreich
Melodie: Marseillaise v. C.J. Rouget de Lisle, Still wie die Nacht von C. Bohm, Klavierkonzert opus 16 Adagio v. E. Grieg
Die vierte, kristallweiße Strahlung (Die Reinheit Gottes und das Aufstiegslicht)
Elohim: Clair (Purity) und Astrea
Erzengel und Archaii: Gabriel und Lady Hope (Archaii der Hoffnung)
Wirkende Kraft: Neubeginn, Auferstehung, Aufstieg und Ausgewogenheit, Hoffnung und Harmonie
Symbol: die weiße Lilie und das Wasser der Reinheit
Planet-Tag-Metall: Mond - Mittwoch – Silber
Düfte: Jasmin, Neroli, Meersalz, Cassia, Davana, Myrrhe, Narde
Meister: Serapis Bey
Engel: Engel des weißen Strahls
Persönliche Engelkräfte: Engel der Kommunikation
Lichttempel: Luxor, Ägypten
Melodie: Liebestraum Nr. 3 AS-Dur opus 18 und Benedicion de Dieu dans la Solitude von F. Liszt, Intermezzo aus Cavalleria Rusticana von P. Mascagni, Glasharmonika und Laute G-Dur von J.G. Naumann
Die fünfte, smaragdgrüne Strahlung (Die Heilung Gottes)
Elohim: Vista (Cyclopia) und Kristall (Virginia)
Erzengel und Archaii: Raphael und Mutter Maria (Archaii des Trostes)
Wirkende Kraft: Weihung, Konzentration, Heilung und Trost, heilende Liebe und Segen
Symbol: der Äskulapstab und die weiße Rose
Planet-Tag-Metall: Merkur – Donnerstag – Quecksilber
Düfte: Teebaum, Eukalyptus, Minze, Thymian, Eichenmoos, Latschenkiefer
Mineralien: Verdelit, Jade, Diopsid, Prehnit, Prasem, Aventurin, Nephrit, Peridot, Malachit
Meister: Hilarion
Engel: Engel des grünen Strahls
Persönliche Engelskräfte: Engel der Heilung
Lichttempel: Kreta, Griechenland
Melodie: der Pilgerchor aus Der Tannhäuser von R. Wagner, Melodie in F-Dur von A. Rubinstein
Die sechste, rubinrot-goldene Strahlung (Die aktiv tätige Liebe Gottes)
Elohim: Tranquilius (Peace) und Pazifika (Aloha)
Erzengel und Archaii: Uriel und Dona Grazia (Aurora/ Archaii der Gnade)
Wirkende Kraft: Frieden, Aufrichtigkeit, Handeln und Geben, Gnade und Tatkraft
Symbol: das Feuerschwert und das Jesuskreuz
Planet-Tag-Metall: Mars – Freitag – Eisen
Düfte: Ingwer, Johanniskraut, Pfeffer, Rosmarin, Anis, Perubalsam, Thuja, Zimt
Mineralien. Rubin, Karneol, Granat, Jaspis, Spinell, Koralle
Meister: Lady Nada und Jesus Christus
Engel: Engel des roten Strahls
Persönliche Engelkräfte: Engel der liebenden Fürsorge
Lichttempel: Jerusalem, Israel
Melodie: Serenade v. F. Schubert, Wiegenlied von J. Brahms, Finlandia-Suite von J. Sibelius
Die siebte, purpurviolette Strahlung (Die Verwandlung Gottes)
Elohim: Arkturus und Diana (Victoria)
Erzengel und Archaii: Zadkiel und Amethyst (Archaii der Wandlung)
Wirkende Kraft: Umwandlung, Freiheit, Vergebung und Intuition, Hingabe und Entfaltung
Symbol: die Violette Flamme und das Dritte Auge
Planet-Tag-Metall: Saturn – Samstag – Blei
Düfte. Lavendel, Lavandin, Wacholderbeere, Weihrauch, Tabak
Mineralien: Amethyst, Ametrin, Sugilit, Tansanit, Prupurit, Charonit
Meister: St. Germain, Lady Portia, Kuan Yin
Engel: Engel des violetten Strahls
Persönliche Engelkräfte: Der Meister
Lichttempel: Kuba, Kanarische Inseln, Transsylvanien, Karpaten, Südöstliches Mitteleuropa
Melodie: An der schönen blauen Donau und G’schichten aus dem Wienerwald von J. Strauss, Morgenstimmung aus Per Gynt von E. Grieg, Spiral von Vangelis
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